Noch zwei Neuverpflichtungen beim SuS

Mit Jörg Husmann und Witali Ganske wechseln zwei ehemalige SuSler zurück zum SuS

Ab der Saison 2011/12 bis zum Sommer 2015 spielte Jörg Husmann sehr erfolgreich für den SuS. Dann wechselte er als Spielertrainer zu seinem Heimatverein SV Bad Bentheim. Ab Saison 2019/20 spielte er dann beim FCE. Mit 10 Treffern gehörte er in seiner ersten Spielzeit beim FCE zu den besten Torschützen der Oberliga. In der momentan durch Corona gestoppten Saison verletzte er sich am 3. Spieltag an der Schulter und kam deshalb auf keine weiteren Einsätze. Spielintelligenz und Torgefährlichkeit und die Fähigkeit, eine Mannschaft zu führen, das sind Dinge, die den inzwischen 32-jährigen Spieler ausmachen.

Auch Witali Ganske kommt zurück zum Haarweg. Nach Oliver Janning ist Ganske der zweite Spieler, der in der kommenden Saison vom Hiltruper Osttor zum SuS zurück wechselt. Der 29-jährige ist ein körperlich sehr robuster Stürmer, der die Bälle gut festmachen kann, so dass andere Mannschaftsteile nachrücken können. Zudem verfügt Angreifer über einen guten Abschluss. Ganske wechselte im Sommer 2018 vom FCE zum SuS, bevor er sich dem TuS Hiltrup anschloss.
Mit den Verpflichtungen von Husmann und Ganske sind die Transferaktivitäten betreffend Zugänge abgeschlossen.

Corona-Pandemie

Lockdown trifft auch den Amateurfussball hart - Trainings-und Spielpause auch im Januar

Es hatte sich bereits angedeutet, dass es in 2020 keine Spiele in der Westfalenliga mehr geben wird. Wann die Saison fortgesetzt wird, hängt maßgeblich vom Infektionsgeschehen und den politischen Entscheidungen ab. Nach dem erneuten Lockdown ist Staffelleiter Hans-Dieter Schnippe nach wie vor gegen einem Saisonabbruch: „Wir müssen zunächst einen neuen Rahmenterminplan erstellen. Dann geht es darum, die alten Spieltage ab dem 3. November nachzuholen, bevor die Rückrunde ausgetragen wird.“ Geplant ist, die Saison bis zum 30. Juni 2021 zu verlängern. Ein weiteres Ausdehnen ist wegen der Wechselfrist nicht möglich. Da die Zusage an die Vereine steht, vor dem ersten Meisterschaftsspiel mindestens 14 Tage Vorlaufzeit für Training zu erlauben, wird sich vermutlich vor Mitte bis Ende Februar nichts auf den Plätzen tun.